Sleepless im White House: Trump befragte Berater um 3 Uhr morgens über Dollar-Kurs


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Zuerst sorgte ein Bericht über einen vereinsamten US-Präsidenten, der im Bademantel seinen Frust in die Welt twittere, für Aufsehen.

Jetzt kursieren neue kuriose Anekdoten aus dem Innersten des Trump-White-House: Demnach leide der neue US-Präsident an offensichtlicher Schlaflosigkeit. Auch geht aus den Berichten hervor, dass der Rechts-Republikaner bei einigen wichtigen Themen nicht so ganz sattelfest sei.

Als sich Trump bei seinem nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn einmal um 3 Uhr morgens telefonisch meldete, muss der wohl an eine schlimme internationale Krise geglaubt haben. Trump aber wollte wissen, ob ein starker US-Dollar gut oder schlecht sei für die US-Wirtschaft, wie die “Huffington Post” berichtete.

Noch gespenstischer Flynns Antwort: Er sei sich da nicht sicher: Trump solle lieber einen Ökonomen fragen. Vielleicht war er auch nur verschlafen.

Trump selbst behauptete in einem Interview mit “Fox News”, dass er bis 1 Uhr arbeite und um 5 Uhr aufstehe. Er komme daher mit nur vier Stunden Schlaf aus (außer wenn ihn um 3 Uhr Währungsfragen quälen…).

Auffällig jedenfalls ist die hohe Frequenz hochnotpeinlicher “Leaks“ aus dem Innersten des West Wing. Die Huffington Post streut die These, dass sein eigener Stab den Medien ständig Peinlichkeiten zustecken würde, da sie selbst alarmiert wären über Trumps rücksichtslosen und unbedarften Amtsstil.

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