Anwalt von Stormy Daniels: Trump hatte Sex mit ihr und wusste über Schweigegeld


Daniels
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Neue schwere Vorwürfe gibt es in der Causa Stormy Daniels – die Affäre wird für Präsidenten Donald Trump immer mehr zum kompletten Waterloo: Michael Avenatt, der Rechtsvertreter der Sexfilm-Darstellerin, deutete in der “Today Show” an, dass Daniels Beweise für ihre 2006-Affäre habe.

Es sollen sich vor allem Fotos sein.

Trump, der die außereheliche Romanze bisher bestritt, hätte auch Kenntnis über die Zahlung von 130.000 Dollar nach dem Abschluss eines Stillschweigeabkommens gehabt.

Daniels hatte in Los Angeles eine Klage eingebracht, in der sie die Gültigkeit des Abkommens bestreitet: Trump hätte den Knebelvertrag nicht unterschrieben, wird argumentiert.

Trump droht der Super-GAU

Ihr Anwalt räumte aber auch ein, dass sie – sollte das Gericht das damalige Abkommen für nichtig erklären – das Geld auch zurückzahlen müsse.

Die 38-Jährige will offenbar wegen möglicherweise lukrativer Deals über die Affäre in allen Details auspacken: Das freilich wäre ein Super-GAU für Trump.

Allein das Verfahren in L.A. könnte für ihn gefährlich werden: Der Präsident müsste eventuell unter Eid auszusagen, die Gefahr eines Meineides wäre dabei enorm, so Experten.

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