Brisante Posse: Neuer Chefermittler soll das FBI selbst ins Visier nehmen


FBI
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Justizminister Jeff Sessions gab jetzt teilweise dem Druck von Präsidenten Donald Trump nach und ernannte einen neuen Chefankläger, John Huber, ein Staatsanwalt aus Utah, der den angeblichen Machtmissbrauch innerhalb der US-Bundespolizei untersuchen soll.

Sessions jedoch lehnte die von Trump und rechten Verbündeten geforderte Installierung eines zweiten Sonderermittlers ab. Es kommt damit doch nicht zum Duell der “Special Counsel”: Bob Mueller führt damit als weiterhin einziger Sonderermittler seine Untersuchungen in der Russencausa fort.

Der neue Mann soll hingehen den Vorwürfen auf den Grund gehen, ob das FBI bei der Überwachung eines ehemaligen Trump-Beraters gegen Auflagen verstoßen hätte. Nochmals durchleuchtet sollen auch die früheren Ermittlungen gegen die Demokratin Hillary Clinton in der E-Mail-Affäre werden.

Die “Dems” und Trump-Kritiker halten die Aktion für ein reines Ablenkungsmanöver von den Kremlgate-Untersuchungen.

Photo by Gage Skidmore

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