Starbucks-Opfer: Managerin rief nach nur zwei Minuten die Cops


Starbucks
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Der Rassismus-Skandal für den Röster-Riesen Starbucks ist bei weitem nicht ausgestanden: Jetzt brachen erstmals die beiden Afroamerikaner ihr Schweigen, die in einer Filiale in Philadelphia verhaftet wurden.

Sie hatten auf Freunde gewartet, aber nichts bestellt. Rashon Nelson und Donte Robinson betraten am 12. April um 16:35 Ortszeit das Geschäft, erzählten sie in der ABC-Sendung “Good Morning America”.

Nelson fragte, ob er das Klo benutzen dürfte. Es wurde ihm mitgeteilt, dass das nur für “zahlende Kunden” möglich wäre. Sie setzten sich an einen Tisch und warteten auf ihre Freunde, als sie vom Personal angesprochen wurden, ob sie etwas bestellen möchten.

Sie sagten, dass sie nichts wollen.

Nur Zwei Minuten nach dem Betreten des Ladens rief die Managerin die Cops. Als die Polizisten bei der Türe herankamen, dachte sich Robinson noch: “Die sind sicher nicht wegen uns da”. Ohne Umschweife wurden ihnen jedoch Handschellen angelegt.

“Es wurden uns nicht einmal unsere Rechte vorgelesen, gar nichts”, saget er: “Sie eskortierten uns zum Streifenwagen”.

Nelson gab in dem Interview an, dass sie mit ihren Freunden den Start einer Firma besprechen wollten: ““Du möchtest jemand sein, der versucht, Unternehmer zu werden, deine Träume zu verwirklichen – und dann passiert das”, sagte der Mann.

Die Starbucks-Managerin wurde als Ieshaa Cash, 41, identifiziert. Jetzt richtet eine schwarze Ex-Arbeitskollegin schwere Vorwürfe gegen sie: Die Managerin hätte starke Vorurteile gegenüber Minderheiten gehabt.

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