Kilauea wütete weiter: Giftige Gase und neue Risse


Kilauea
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Die Feuerwehr am “Big Island”, der größten Hawaii-Insel, warnte vor dem möglichen Aufbrechen neuer Risse im Vulkan-Krater des Kilauea.

Freitag hatte ein Erdstoß der Stärke 6,9 (das stärkste Beben seit 1975) die ganze Insel erschüttert, es kam zu Panik und Stromausfällen.

Die Behörden warnen auch vor dem Austritt gesundheitsschädlicher Schwefeldioxid-Gase. 2200 Menschen mussten ihre Häuser bisher verlassen.

Aus zweien der bisher acht aufgebrochenen Risse quillt Lava hervor.

Der Lavastrom zerstörte sieben Gebäude und blockierte eine Landstraße.

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