Schockbericht: Migrantenkinder wurden in US-Lagern völlig unmenschlich behandelt


Justiz
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Neue Horror-Storys kommen von Migranten-Kindern, die an der US-Grenze ihren Eltern weggenommen und in Lager gesteckt wurden. Unfassbare Zustände werden beschrieben. In Interviews und Gerichtsakten wurden Misshandlungen an den von ihren Eltern getrennten Kindern und Jugendlichen aufgedeckt. 

Es gab in den Internierungslagern quer durch die USA oft ungenießbares Essen, es war kalt und es wurden zu wenige Decken bereitgestellt. Die Minderjährigen wurden nicht über ihre Rechte informiert, es gab Mobbing, Wachen traten Kinder, um sie aufzuwecken, klagen die Betroffenen nun die Regierung von Donald Trump an.

Ein Fall ist besonders schockierend: Ein sechsjähriges Mädchen aus Guatemala war zweimal sexuell missbraucht worden in einer Anstalt in Arizona, sagt ihr Vater. Die Aufseher hatten ihr danach eingeschärft, sie sollte ihrem Peiniger fern blieben.  

Kinder wurden in den Zentren beschimpft und heruntergemacht. Ein Bub: „Die haben uns behandelt wie Müll“: Einige Berichte erinnern fast an Folter: Ein Brüderpaar aus Honduras wurde mutwillig um 3 Uhr geweckt, sie froren jede Nacht ohne Decken. Die Kinder erlitten die Torturen zusätzlich zum emotionalen Zoll, den die dramatischen Familientrennungen hinterließen. 

Mehr als 3000 Kinder wurden wegen Trumps „Null Toleranz“-Politik ihren Eltern weggenommen, 700 Minderjährige sind immer noch getrennt.

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