Trump warnt vor Aktiencrash bei Impeachment: „Ich denke, alle würden sehr arm werden!“


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Nach den explosiven Anschuldigungen gegen Donald Trump durch seinen Ex-Anwalt Michael Cohen ist eine wilde Debatte in den USA ausgebrochen über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren.

Cohen hatte Trump als Komplizen in einem Verbrechen beschuldigt, nachdem durch Schweigegeldzahlungen an zwei Ex-Mätressen die US-Wahlen 2016 manipuliert worden wären. 

Bei einem Impeachment-Verfahren würde Trump im Kongress der Prozess gemacht – und der Präsident, sollte es solide Mehrheiten im Repräsentantenhaus und dem Senat geben, aus dem Amt entfernt werden.

Jetzt meldete sich Trump zu diesem brisanten Thema selbst zu Wort. Er verstehe gar nicht, wie mein jemanden des Amtes entheben könne, der so erfolgreich wie er sei, sagte der Republikaner in einem Interview mit dem Sender „Fox News“.

Im Fall eines Amtsenthebungsverfahrens, sollte es jemals dazu kommen, fuhr Trump fort, würden „die Aktienmärkte einbrechen“. 

Dann fügte er an: „Ich denke, alle würden sehr arm werden!“ Man würde da Zahlen sehen, sagte der sichtlich angeschlagene Präsident, „die man kaum glauben wird können“.

Für seine Amtsführung gab sich Trump selbst Bestnoten in dem bizarren Interview. Er verdiene die Note „A+“, kein Präsident vor ihm hätte so viel erreicht wie er, lobte sich Trump selbst.

Die Skandale dürften sich jedoch intensiveren: Michael Cohen wisse laut seinem Anwalt auch über explosive Details in der Russencausa Bescheid und könnte gegenüber Kremlgate-Sonderermittler Bob Mueller auspacken. 

Trump weiß, wie gefährlich ihm Cohen noch werden kann, nachdem ihm sein einstiger treuer Privatanwalt und „Aufräumer“ diese Woche bereits ins Wanken gebracht hatte. Der Präsident beschimpfte ihn jetzt als „Lügner“.

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