Seuchenangst am JFK-Flughafen: Passagiere wurden bei Emirates-Flug krank


JFK
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Krankenwagen brachten nach der Landung eines Emirates-Airbus-380 mehr als zehn Fluggäste und Crewmitglieder mit Ambulanzen ins Spital.

Beamte der Seuchenbehörde CDC und Offizielle der „Port Authority“ überwachten den Transport. Der Riesenjumbo mit 500 Passagieren an Bord landete nach einem Direktflug aus Dubai.

Laut ersten Berichten sollen mehr als hundert Menschen während des Fluges krank geworden sein, doch die Fluglinie beharrt darauf, dass es sich um weniger als ein Dutzend Krankheitsfälle handelt.

Vermutet wird eine mögliche Lebensmittelvergiftung. Andere Zeugen beschreiben jedoch Symptome wie bei einer Grippe mit Husten und Fieber. Einige Opfer übergaben sich.

Das Flugzeug wurde unter Quarantäne gestellt. Spezialisten in Hazmat-Schutzanzügen rückten an. Bei allen Passagieren wurden die Körpertemperaturen gemessen.   

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