Todes-Tornado in Alabama: 23 Tote, zahlreiche Vermisste


Twister
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Ein verheerender Tornado löste eine tödliche Tragödie im US-Staat Alabama aus: Einer der gefürchteten „Twister“ schlug im „Lee County“ eine Schneise der Verwüstung.

Der Sheriff bestätigte bisher 23 Todesopfer, die Horror-Bilanz könnte steigen. Es gäbe dazu „viele, viele Verletzte“, so der Offizielle. Unter den Toten befindet sich ein achtjähriges Mädchen, das im Ort Beauregard umkam, dem „Ground Zero“ der Tornado-Katastrophe.

Ganze Häuserblocks wurden dort ausradiert.

Einsatzkräfte durchkämen die Trümmerhalden gerade nach Verletzten und Überlebenden.

Der Gouverneur Alabamas, Kay Ivey, hat den Notstand ausgerufen. Der örtliche Gerichtsmediziner Bill Harris erwartet, dass die Zahl der Todesopfer steigen könnte: „Wir haben immer noch Leute, die aus Trümmern gezogen werden. Wir werden die ganze Nacht hier sein“, sagte er.

150 Einsatzkräfte wären bisher an den Such- und Rettungsarbeiten beteiligt, sagte Rita Smith, die Chefin der Notfall-Behörde des Bezirkes.

Laut Wetterdiensten wäre ein „großer Tornado“ durch einige Bezirke von Beauregard gezogen.

16.500 Menschen haben insgesamt derzeit keinen Strom in Alabama.   

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