Boeing-Chef Muilenburg bricht Schweigen nach zwei 737-MAX-Crashes


Muilenburg
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Nach zwei Abstürzen von Jets der Type 737 Max (346 Tote) steht der US-Flugzeugbauer Boeing mit dem Rücken zur Wand.

Daten der Blackbox vom Crash am 10. März in Äthiopien deuten auf eine Fehlfunktion des Computer-Flugsystems MCAS hin, genau wie beim Absturz einer Lion-Air-Maschine in Indonesien im Oktober.

Für 737-Max-Flugzeuge gilt nun weltweit ein Startverbot.

Jetzt entschuldigte sich  Boeing-Chef Dennis Muilenburg: Die Sicherheit habe „höchstrangige Bedeutung“, schrieb er in einem Brief.

Weitere Details jedoch blieb er schuldig. Dem Konzern wird vorgeworfen, besonders nach dem ersten Crash mögliche Probleme mit dem MCAS-System auf die leichte Schulter genommen zu haben.

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