Drohungen gegen „Columbine“ und andere Schulen: Frau tötete sich in Colorado


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Schulen im Großraum Denver blieben Mittwoch für eine halbe Million Schüler geschlossen wegen Drohungen einer fanatischen jungen Frau. Nach dem Tod einer vom Columbine-Schulmassaker besessenen 18-Jährigen wurde der Alarm aufgehoben.

Schulbezirke waren davor per „Lock Down“ hermetisch abgeriegelt worden, darunter die Columbine High School, in der vor zwei Jahrzehnten 15 Menschen bei einer Schießerei starben.

Sol Pais (18) war besessen vom Columbine-Massaker und hatte Gewaltakte angedroht, so das FBI: Sie wurde als „bewaffnet und extrem gefährlich“ eingestuft. Sie wurde Mittwoch nach einer Großfahndung tot in einem Waldstück gefunden, sie hatte sich selbst das Leben genommen, so die Cops.

Pais war am Wochenende von ihrem Zuhause in Florida nach Denver geflogen. Sie kaufte eine Pumpgun, wurde gesehen mit Militärhose und schwarzen Stiefeln.

Am Samstag ist der 20. Jahrestag des Columbine-Blutbades: Die Schüler Eric Harris und Dylan Klebold massakrierten mit Sturmgewehren damals zwölf Schüler und einen Lehrer. 

 

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