Coronavirus USA: Trump hofft, dass das Virus „einfach verschwindet“


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Trump hofft, dass das Virus „einfach verschwindet“:  Trump diskutierte mit Kongress-Republikanern ein Stimuluspaket für die US-Wirtschaft, inklusive des Aussetzens der „Pay Roll“-Steuer bis zum Ende des Jahres. Die Demokraten schnüren unterdessen ihr eigens Paket.

New Yorks Gouverneur setzt die Nationalgarde ein: Rund um eine Synagoge im Ort New Rochelle, von der ein Infektions-Cluster seinen Ausgang nahm, wurde ein Quarantänezone eingerichtet. Soldaten der Nationalgarde sollten den Bewohnern künftig Essen bringen. In New York City gibt es erste gespenstische Fotos von leeren Subway-Stationen.

New Yorks Horror-Plan: Laut einem Notfallplan für ein „Worst Case“-Szenario sollen Häftlinge aus der Haftanstalt Rikers Island Massengräber für bis zu 52.000 Tote ausheben, so das makabere Dokument.

Engpässe bei Test-Kids: Nur 6.563 Amerikaner wurden bisher auf das Virus getestet.

Coronavirus trifft Kampf ums Weiße Haus: Bernie Sanders ist erster Politiker in diesem US-Präsidentschaftswahljahr, der eine Wahlkampfveranstaltung wegen der Seuchenkrise absagte. Joe Biden folgte prompt.

Donald Trump, der Unverwüstliche: Präsident teilte mit, dass er keinen Grund sehe, sich testen zu lassen: „Ich fühle mich gut“, sagte er.

Lyft-Fahrer baute Isolierkammer in seinem Auto: DIESER Fahrer schirmte sich mit Plastikplanen komplett von seinen Fahrgästen ab.

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