Friseurin in Texas muss ins Gefängnis, weil sie ihren Salon aufsperrte


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Die Besitzerin eines Friseursalons in Dallas (Texas), Shelley Luther, wurde von einem Richter zu einer sieben Tage langen Haftstrafe und einer Geldbuße von 7.000 Dollar verurteilt.

Sie hatte  das Geschäft entgegen den Corona-Anweisungen des Gouverneurs aufgesperrt. Sie verweigerte weitere richterliche Anordnungen, ihren Laden „Salon ‚À la Mode“ zu schließen.

Die Geschäftsfrau argumentiert, dass sie mit ihrer Arbeit ihre Kinder ernährt – und das ja wohl kein Verbrechen sein könne.  Luther wurde zur Ikone der Protestbewegung gegen Corona-Regeln.  

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