Neue Coronavirus-Krise – und diesmal im Urlauber-Bundesstaat Florida


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Nach dem Aufsperren der Wirtschaft und keinerlei Geboten zum Maskentragen sind die Infektionsfälle im US-Süden zuletzt stark gestiegen – ganz besonders in Florida.

Experten befürchten, dass der US-Staat ein neues Epizentrum der Pandemie in den USA werden könnte.  3.207 Erkrankungen wurden an einem Tag registriert, auch zuletzt gab es fast täglich neue Rekordzahlen.

Mehr als 85.000 Fälle hat es jetzt in Florida bereits gegeben. Die Zahl der täglichen Toten stieg um 25 Prozent, 3061 Menschen sind während des Virus-Outbreaks bereits insgesamt gestorben. 

Gouverneur Ron DeSantis, der Florida trotz starker Bedenken von Gesundheitsexperten aufsperrte, führt den Anstieg aber nur auf verstärkte Tests zurück.

Doch gestiegen ist auch die Zahl der Spitalseinlieferungen. Wegen der vielen Pensionisten, die in Florida leben, droht laut Experten eine „Gesundheitskatastrophe“.

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