Von allen Skandalbüchern fürchtet Trump die Enthüllungen seiner Nichte am meisten


Print Friendly, PDF & Email

Die Nichte des US-Präsidenten, Mary Trump, lüftet die intimsten Familiengeheimnisse der Trumps. Das Buch „Too Much and Never Enough“ (Zu viel ist nie genug, US-Verkaufsstart 14. Juli) schlug ein wie eine Bombe.

Die krassesten Enthüllungen: Trumps Vater, Fred, hätte ihn „emotional missbraucht“.

Der Immobilien-Hai hätte „die Wahrnehmung seines Sohnes von der Welt pervertiert und seine Fähigkeit, in ihr zu leben, beschädigt“, schreibt sie. Trumps Bruder Fred Jr., der Vater der Autorin, wäre daran zerbrochen: Er starb mit 43 nach einer Alksucht. Als er im Spital im Sterben lag, ging Donald ins Kino. 

Sie schreibt auch, dass Trump bei Tests für die Uni-Aufnahme geschummelt hätte. Mrs. Trump: „Betrug und Lügen wurden zu seinem Lebensstil!“ Patriarch Fred sah Entschuldigungen als „Zeichen der Schwäche an“, was erklärt, warum Trump nie ein „Sorry“ über die Lippen kommt.

Seine ältere Schwester Maryanne hielt ihm laut dem Buch für „einen Clown“, sie machte sich auch über seine fünf Geschäftspleiten lustig, so das Buch.

Die Psychologin attestiert ihrem Onkel eine „narzisstische Persönlichkeitsstörung“, sie hält ihn für einen Soziopathen, wie sein Vater. Er sei vor allem unfähig, Mitgefühl zu zeigen. Kein Wunder: Die Trumps hatten versucht, die Publikation des Buches vor Gericht zu verhindern. Das Weiße Haus: „Das Buch ist Fiktion!“  

Previous 7/7: Gewaltwelle in New York
Next 7/9: Drei Millionen...