White House absurd: Trump bewirbt Bohnen, weil ihn Firmenchef mag


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Inmitten der eskalierenden Coronavirus-Katastrophe in den USA und schockierenden Enthüllungen im neuen Skandalbuch seiner Nichte Mary Trump wird das Verhalten von Donald Trump immer bizarrer.

Als gäbe es sonst keine Krisen, posierte er im Oval Office vor einem Sortiment am Bohnen-Dosen der Firma Goya. Grinsend und mit gleich beiden Daumen nach oben.

Der Hintergrund: Der Chef des Unternehmens hatte Trump bei einer Visite im Weißen Haus als „großartigen Präsidenten“ gelobt – prompt geriet er ins Sperrfeuer der Trump-Kritiker samt Boykott-Aufrufen. 

 Trump und seine Familie revanchierten sich mit Kaufaufrufen auf ihren „Social Media“-Kanälen.  „Wir sind mitten in einer tödlichen Virusepidemie und der Präsident verkauft Bohnen?“, echauffierte sich CNN-Moderator Chris Cuomo. 

Das Buch von Trumps Nichte unterdessen wurde zum Rekord-Bestseller: Fast eine Million Exemplare waren am ersten Verkaufstag abgesetzt worden. Sie wurde praktisch über Nacht zur Millionärin. Ihre Enthüllungen gehen weiter (siehe unten): In einem Interview saget sie, Trump hätte das „N-Wort“ verwendet.      

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