Wahlverschiebung? Trump holt sich Abfuhr – auch aus eigenen Reihen


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Donald Trump erhielt eine prompte Abfuhr nach seinen Überlegungen, ob man die US-Wahl nicht verschieben könnte wegen der Coronavirus-Pandemie.

Er befürchtete „massiven Wahlbetrug“ durch die erwartete Flut an Briefwahlstimmen. Beweise dafür bleibt Trump schuldig. Auch seine eigene Partei sprach Klartext: Republikaner-Senatsführer Mitch McConnell stellte fest, dass die Präsidentschaftswahlen wie geplant am 3. November stattfinden werden. 

„In der Geschichte des Landes, in Kriegen, Wirtschaftskrisen und dem Bürgerkrieg, haben wir noch nie eine auf Bundesebene angesetzte Wahl nicht zum geplanten Zeitpunkt abgehalten.“ Und: „Wir werden einen Weg finden, auch am 3. November zu wählen!“

Der Demokrat Bernie Sanders giftete „Sorry, Mr. President, es wird Wahlen geben – und du wirst sie verlieren!“ Trump liegt in Umfragen derzeit weit hinter seinem Demokraten-Gegner Joe Biden. Es wird befürchtet, dass der Präsident eine Niederlage nicht anerkennen könnte.

Mit der ständigen Polemik über angeblichen Wahlschwindel will er dafür rhetorisch offenbar den Boden aufbereiten. 

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