„Bürgerkrieg“ in den USA: Wieder ein Toter bei Protesten


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Der politische Krieg um Portland heizt sich auf: Nachdem in der Krawall-Metropole ein Trump-Unterstützer von einem Black-Live-Matter-Aktivisten getötet wurde, rastete Präsident Donald Trump auf Twitter aus.
Sein River Biden verdammte die Gewalt zwar, doch schob Trump die Schuld an der tödlichen Eskalation in die Schuhe. Der Präsident würde die Flammen des Hasses schüren.
Zu Straßenschlachten kam es auch vor dem Weißen Haus: Die Polizei löst eine BLM-Demo in Washington mit Blendgranaten und Gummigeschossen auf.
Luftaufnahmen zeigen unterdessen die Zerstörung in Kenosha: Trump könnte das bei seinem Besuch in der Unruhestadt als Anlass nehmen, gegen Randalierer zu wettern. Er hat aber auch um ein Treffen mit den Angehörigen von Jacob Blake angesucht. Offiziell appellierten an den Präsidenten, der Stadt fernzubleiben. Sein Besuch würde das „Heilen“ erschweren.
Schüsse gab es auf Trump-Anhänger auch in LA: SWAT-Polizeieinheiten stürmten daraufhin ein Gebäude, von dem die Schüsse abgefeuert worden waren.

Photo by ChrisYunker

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