Mutter aller Trump-Enthüllungsbücher: Bob Woodward überführt Trump tödlicher Corona-Lüge


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Das Buch „Rage“ von einem der beiden Watergate-Aufdecker kracht in den Wahlkampf wie eine Granate.

Donald Trump hatte gegenüber der Reporter-Legende bereits im Februar eingestanden, dass er über das Coronavirus als „tödliche Gefahr“ sehr wohl Bescheid wüsste, während er es öffentlich während dieser Zeit komplett verharmloste: Das Virus wäre schwächer als die Grippe und würde bald von selbst verschwinden, so Trump damals.

Zu Woodward sagte er damals, dass er Corona absichtlich „herunterspielen“ wollte, um „keine Panik zu erzeugen“.

Trump wusste auch, dass das Virus „durch einfaches Atmen“ übertragen werde – dennoch sträubt er sich bis heute, das Tragen von Masken zu unterstützen.

Mehr als 190.000 Menschen sind in den USA umgekommen.

Woodward hat alles auf Tape. Die Enthüllungen sind politischer Sprengstoff, das Weiße Haus steht bei der versuchten Schadensbegrenzung auf verlorenem Posten.

Weitere Woodward-Kracher:

► Trump beschwerte sich über seine „f…. Generäle“, die alle „Pussies“ wären.

► Ex-Pentagonchef James Mattis nannte Trump „gefährlich“, er hätte keinen „moralischen Kompass“

► Ex-Geheimdienstchef Dan Coats war fest überzeugt, dass Putin was in der Hand habe gegen Trump…

► Top-Virologe Anthony Fauci sagte, Trump habe eine Aufmerksamkeitsspanne im „Minusbereich“ und keine Führungsqualitäten.

► Trump hatte gegenüber Woodward über ein streng geheimes Waffensystem geplaudert.

► Trump sagte auch, dass er keinerlei Verantwortung verspüre, die Anliegen von Afroamerikanern zu verstehen.

► Trump schwärmte über seine Beziehung mit Kim Jong-un und dass ihn der Diktator „Eure Exzellenz“ nannte in Briefen. Kim hätte Obama für eine Arschloch gehalten, so Trump.

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