Trump mag nach der Niederlage nicht mehr arbeiten – außer dem Feuern von Kritikern


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Donald Trump hat sich endgültig im Weißen Haus eingebunkert – während sich die Welt draußen weiterdreht.

„Keine öffentlichen Events“ hieß es neuerlich am Terminkalender des US-Präsenten. Es gibt kaum mehr nennenswerte Aktivitäten, außer gelegentliche Trips zum Golfplatz. Sogar den traditionellen Trip in sein Florida-Ressort Mar-a-Lago zu Thanksgiving hat er abgesagt. Im „West Wing“ herrsche eine düstere Bunker-Mentalität, so Insider.

Trumps Aktivitäten konzentrieren sich aufs ständige Lamentieren via Twitter über den angeblichen „Wahlbetrug“, der ihm die Wiederwahl gekostet hätte.

Und er lässt Rachegelüsten freien Lauf: Trump feuerte  den Chef der Cyberverbrechen-Division des Heimatschutzministeriums, Chris Krebs, da der öffentlich klarstellte, dass es – wie Trump behauptet – keine Manipulation der Wahlcomputer gegeben hätte.  Krebs antwortete: „Wir haben alles richtig gemacht!“

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