11/26: „Superspreader“-Thanksgiving?


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# Angst in den USA vor „Superspreader“-Thanksgiving: Mehr als sechs Millionen Amerikaner sind per Flugzeug unterwegs zu den traditionellen Familientreffen, weitere 48 Millionen auf den Autobahnen. Für Gesundheitsexperten ist es ein Albtraum-Szenario: Besonders bei Zusammenkünften unter Verwandten ist die Infektionsgefahr riesig. Durch den Reiseverkehr danach könnte das Virus wieder in alle Landesteile getragen werden. In New York findet die traditioelxle Macy’s-Ballonparade nur als TV-Event statt: Passagen der Parade werden vor weniger Zusehern aufgezeichnet. Das NYPD hatte dabei alle Hände voll zu tun, die Schaulustigen im Zaum zu halten.
# Trump startet Begnadigungen: Als erster kann sich Ex-Berater Michael Flynn freuen. (mail)
# Mission impossible? Joe Biden wollte mit einer Rede an die Amerikaner zu Thanksgiving den ersten Schritt setzen, das Land wieder zu vereinen. (ap)
# Farce! Rudy Giuliani traf republikanische Pennsylvania-Parlamentarier, um sie  über seine irren Wahlbetrugs-Theorien zu unterrichten: Trump wollte der Veranstaltung in Gettysburg zuerst persönlich beiwohnen, doch verzichtete dann auf den Trip. Er rief während der Präsentation aber an. Unterdessen wurde ein weiteres Mitglied von Trumps Juristen-Einsatzkommando positiv auf Corona getestet. (mail)
# Drastische Maßnahmen: New York errichtet Checkpoints vor Brücken und Tunneln, um potenziell Infizierte abzufangen. (msn)
# Hat Corona Hollywood endgültig ruiniert? Inmitten von Massenentlassungen stellen sich die Studios auf magerere Zeiten ein mit einer „Streaming“-Zukunft mit weniger Umsätzen und Profiten. (variety)

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