Amerikas dunkelste Covid-Wochen: Krankenhäuser und Leichenhallen sind voll


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37.000 Amerikaner sind im November an der Seuche gestorben, so viele wie keinen Monat zuvor. Am Mittwoch stieg die Zahl der Neuinfektionen erstmals auf mehr als 200.000.

3147 Tote waren am Mittwoch zu beklagen, die höchste Tageszahl seit dem Ausbruch der Pandemie.

Viele der Szenen erinnern an die Horror-Szenen aus der Corona-Hölle New York im Frühjahr: Vor Krankenhäusern in den Hotspots surren wieder die Aggregate der Kühllaster, in denen Tote verstaut werden. Bestatter kommen mit den Begräbnissen nicht nach.

Mehr als hunderttausend Amerikaner liegen in Krankenhäusern. In den Intensivstationen,  den Frontlinien des Kampfes gegen die Seuche, sind Ärzte und Pfleger am Rande der Erschöpfung.

Durch den regen Reiseverkehr zu Thanksgiving wird eine neue Katastrophe befürchtet. CDC-Direktor Robert Redfield warnt vor den Wintermonaten als „schwierigste Zeit in der Geschichte der öffentlichen Gesundheit dieser Nation“.

Redfield befürchtet mehr als 200.000 weitere Todesopfer bis zum Februar.

Die Task Force des Weißen Hauses warnte gleichzeitig vor dem „größten Ansteckungsrisiko bisher“.

An Menschen älter als 65 Jahre wurde appelliert, zu Hause zu bleiben.

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