Vier Gipfel in acht Tagen: Erste Bewährungsprobe für Biden auf der Weltbühne


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US-Präsident Biden begann nach der Ankunft in Europa einen diplomatischen Marathon – mit der Teilnahme an G7-, EU- und NATO-Gipfeln und einem mit Hochspannung erwarteten Treffen mit Russlands Wladimir Putin nächste Woche.

Zum Auftakt stand Briten-Premier Boris Johnson am dicht getakteten Termin-Plan. Im Vorjahr hatte der Demokrat Johnson noch als „Trump-Klon“ heruntergemacht, jetzt wirkte der Handschlag freundlich.

Die speziellen Bande zwischen den USA und Großbritannien sollen vertieft werden. Nach dem Tee mit der Queen im Windsor Castle will Biden in Brüssel die Beziehungen mit Amerikas Alliierten stärken – nach der oft kontroversen Außenpolitik von Vorgänger Donald Trump.

„Amerika ist zurück“, wiederholte Biden vor US-Truppen seine Mantra. Höhepunkt des Trips ist aber das Gespräch mit Putin am Mittwoch in Genf.

Biden will dem Kreml-Chef auf breiter Front die Stirn bieten – besonders aber wegen den Cyberattacken russischer Krimineller auf US-Firmen und die Internierung des Regime-Kritikers Alexei Nawalny. „Ich werde ihm wissen lassen, was er wissen sollte“, kündigte Biden kryptisch an. 

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