Höhepunkt der Mega-Hitze im US-Westen erreicht


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Die Höllenhitze hält mehrere US-Staaten im Würgegriff, seit Sonntag fielen hunderte Tagesrekorde. 40 Millionen Amerikaner mussten Temperaturen von mehr als 38 Grad ertragen.

Las Vegas blieb mit 46,6 C am Mittwoch nur ganz knapp unter dem Allzeit-Rekordwert. „Die Höllenhitze hält mehrere US-Staaten im Würgegriff, seit Sonntag fielen hunderte Tagesrekorde. Ausmaß und diese Dauer der Hitze ist gefährlich“, warnte das National Weather Service: „Begrenzen Sie den Aufenthalt im Freien und trinken Sie viel Wasser!“ Im Death Valley kletterte die Hitze auf 53,8 C – weniger als drei Grad unter dem Weltrekord.

Meteorologen sprechen von einer Mega-Hitzewelle, ausgelöst auch durch den Klimawandel. Die extremen Temperaturen lösen dazu gefährlichen Smog aus: In Phoenix wurde die schlechteste Luftqualität seit 1980 gemessen.

Dazu erfasst die historische Dürre bereits 55 Prozent des US-Westens. Es droht eine verheerende Brandsaison.

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