Immer ärger wüten die Feuer in Kalifornien: Feuerwehrleute erschöpft


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Infernos ohne Ende: Im Landkreis Lake County wurde durch ein von Windböen (50 km/h) vorangetriebenes Grasfeuer eine Siedlung mit Wohnwagen zerstört.

Währenddessen wütet das gigantische „Dixie Fire“, das den Ort Greenville ausradiert hatte. Das „Caldor Fire“ ließ vom Ort Grizzly Flats nur Schutt und Asche zurück. Der Rauch der mehr als 100 Feuer im US-Westen hat erstmals sogar den Nordpol erreicht. 

Eine Armee aus 10.000 Feuerwehrleuten ist im Einsatz beim Kampf gegen derzeit zwölf Großbrände in Kalifornien allein. Doch sie sind erschöpft und es fehlt an Ressourcen. Andere Probleme gibt es im Osten: Wirbelsturm Henri bedroht Neuengland.

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