Prinz Harry „belehrte“ am Nelson-Mandela-Tag die Welt: Es hagelt Kritik


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Exil-Royal Prinz Harry spazierte Hand in Hand mit Ex-Aktrice-Gattin Meghan Markle ins UNO-Gebäude am New Yorker East River und hielt zum Gedenktag von Südafrika-Ikone Nelson Mandela eine Weltuntergangsrede: Pandemie, Ukraine-Krieg und Klimawandel – das alles ließe uns in einem „schmerzhaften Jahr, in einem schmerzhaften Jahrzehnt“ darben.

Er feuerte auch eine Breitseite gegen seine Wahlheimat USA ab, mit indirekter Kritik am Abtreibungsurteil des „Supreme Courts“.

Das Treten in den neuen Fettnapf war angesichts eines solchen „Doomsday“-Gefasels garantiert: In den USA wurde gegiftet, dass der „Prinz der Wokeness“ (Meghan McCain) vom hohen Ross herunter predigte und dann mit dem Privatjet in seine Villa in Montecito (bei LA) zurückjette.

Und dass sich die Amerikaner ungern von britischen Adeligen belehren lassen, sollte seit dem Unabhängigkeitstag 1776 bekannt sein.

Der UN-Flop war das beste Beispiel, dass wenig nach Plan läuft für Exil-Harry. Getrieben von „Woke“-Gattin Meghan giert er weiter vergeblich nach politischer Starpower. Zuletzt wurde auch eine „Netflix“-Serie eingestampft.

Die Kernfrage jetzt: Bereut Harry schon den „Mexit“?

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