Eine Grenzstadt – tausende Kilometer von der Grenze?


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Texas und Arizona schicken Migranten mit Bussen in Demokraten-Metropolen.

Eine Grenzstadt – tausende Kilometer von der Grenze? So ist die Stimmung jedenfalls in Washington DC, nachdem Republikaner-Gouverneure in den Grenzbundesstaaten Texas und Arizona dutzende Busse mit illegal über die Grenze gekommener Migranten in „liberale Städte“ wie Washington, aber auch New York schicken. 

Die Migranten werden damit zu Marionetten in einem politischen Showdown: Republikaner machen die Demokraten für den größten Menschenansturm an der Mexikogrenze verantwortlich – und sie wollen liberale Metropolen an dem Druck in Grenzregionen teilhaben lassen. 

Washingtons Bürgermeisterin Muriel Bowser rief jetzt den Notstand aus. Dadurch sollen für die Zuwanderer Ressourcen frei gemacht werden.

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