Comeback in Umfragen: Wird Donald Trump zu früh abgeschrieben?


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Der Konsensus in Medien und Politzirkeln war in den letzten Monaten: Trump ist Schnee von gestern, er scheint näher am Knast als einer glorreichen Rückkehr ins Oval Office. Und die Zukunft bei den Republikanern gehöre Florida-Gouverneur Ron DeSantis.

Doch Insider melden sich mit einem Zwischenruf: Trumps Basis halte weiter eisern zu ihm und seine Chancen, zumindest aus den Vorwahlen zur Kür des Republikaner-Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen 2024 als Sieger hervorzugehen, bleiben intakt.

DeSantis hingegen wäre außerhalb des Sonnenscheinstaates nicht sonderlich bekannt. „In Florida hört man bei Treffen der Parteibasis bloß ‚Ron DeSantis, Ron DeSantis, Ron DeSantis'“, sagte Ford O’Connell, ein republikanischer Stratege, zum Portal „The Hill“: „Aber außerhalb von Florida ist es immer noch Donald Trump!“

Laut einer jüngsten Umfrage – die im Kontrast zu früheren Erhebungen steht – würde Trump Widersacher DeSantis in den Vorwahlen (die Anfang 2024 stattfinden) mit 17 Prozent Vorsprung schlagen.

Dazu hat ausgerechnet White-House-Demokrat Joe Biden seinem Vorgänger indirekt unter die Arme gegriffen: Denn Biden und Trump sitzen in Sachen ihrer „Geheimakten-Gates“ jetzt im gleichen Boot.

Für Trump nimmt das viel an Druck. 

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