Freie Meinungsäußerung? Musk lässt BBC-Sendung in Indien zensieren


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Der neue Twitter-Eigentümer hatte eigentlich versprochen, die „Social Media“-Platform für alle Stimmen zu öffnen und frühere, angebliche Zensur-Exzesse zu beenden.

Jetzt jedoch kam Musk offenbar einer Anfrage der indischen Regierung nach: Verlangt wurde, dass auf Twitter alle Links zu einer BBC-Dokumentation über die Rolle des heutigen Premierministers Narendra Modi bei einem Massaker im Bundesstaat Gujarat im Jahr 2002 gekappt werden sollen.

Regierungsstellen hatten die Recherchen der BBC als „Propaganda“ herunter gemacht.

Neben Musks Twitter löschte auch YouTube alle Querverweise auf die Sendung, berichtet die Website „Intercept“. 

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