China-Ballon, der über die USA flog, sammelte Daten – doch konnte sie nicht senden


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Tagelang überquerte ein Spionageballon aus China die USA, bis er am 3. Februar von F-22-Kampfjets abgeschossen wurde.

Jetzt gibt es neue Erkenntnisse in einem Regierungsreport: Viele Teile der fliegenden Spionagezentrale waren „Made in America“, gekauft im Internet. 

Der Ballon sammelte gigantische Datenmengen, als er über US-Militärbasen gesteuert wurde. Eine Übertragung von Fotos, Videos und sonstigen Daten nach Peking klappte aber nicht.

Details sind unklar, doch das Pentagon hatte damals von „Gegenmaßnahmen“ gesprochen.

Der Spionageballon hatte eine diplomatische Eiszeit ausgelöst.

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