US-Medien gegen Biden: „Tattergreis“ habe nichts verloren auf der Weltbühne


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Die Gipfelwoche sei ein verkrümmungswürdiges Schauspiel gewesen, polterte die „New York Post“: US-Präsident Joe Biden (80) würde herumstolpern im Weltrampenlicht.

Er sehe verloren aus, vergesse Namen, verwechsle Länder.

Er schwänzte sogar ein wichtiges NATO-Abendessen.

Das Blatt: „Er wirkt wie ein Greis, der aus einem Altenheim entsprungen ist!“

Und prompt: Vor dem Rückflug stolperte Biden wieder auf der Flieger-Treppe.

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