„T-Day“ in New Hampshire: Macht Trump heute alles klar?


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Könnten die Republikaner-Vorwahlen vorbei sein – nach bloß acht Tagen?

Favorit Donald Trump hat bei den „Primaries“ in New Hampshire beste Chancen, das parteiinterne Rennen zur Nominierung als Republikaner-Präsidentschaftskandidat praktisch zu entscheiden.

Es ist gleichzeitig die letzte Chance für die nun einzige verbliebene Rivalin, Nikki Haley. Die moderatere Ex-UN-Botschafterin hatte gehofft, mit einem Sensationssieg das Duell noch drehen zu können. Alle anderen Kandidaten haben bereits das Handtuch geworfen, zuletzt – völlig unerwartet – der früher starke Herausforderer Ron DeSantis.

Haley kämpft mit der Kraft der Verzweiflung und griff Trump zuletzt frontal an, als sie auf sein Alter fokussierte und seine „mentalen Kapazitäten“ bezweifelte, nachdem er zuletzt Namen und Orte verwechselt hatte. 

Doch Trump lag in den letzten Umfragen vor dem Urnengang weit vorn. Ein neuer Trump-Triumph (nach Iowa) – und die Vorwahlen sind für ihn entschieden.

Was ihn besonders gestärkt hat, waren – eigentlich ein Paradox – die vielen Prozesse gegen ihn. Er schlachtete das als Polit-Justiz voll aus. Und seine Anhänger rückten hinter ihm zusammen.

Deshalb saß er zuletzt oft auch freiwillig in Gerichtssälen.

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