Panik bei den Biden-Demokraten: Warum oft der Name Michelle Obama fällt


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Sie hat hundertmal schon Nein gesagt, aber das stört politische Spekulanten kaum: Michelle Obama, ehemals First Lady (2009-2017), ist einer der populärsten Stars der Demokratenpartei.

Sie liegt bei 56 Prozent Popularität, weit über den wahrscheinlichen Rivalen Biden und Trump.  Die Frau des historischen Ex-Präsidenten Barack Obama ist auch die Einzige, die in parteiinternen Umfragen vor Joe Biden liegt.

Kein Wunder, dass die Trump-fürchtende Parteibasis von ihrer Kandidatur träumt. 

Auch Konservative rühren in der Gerüchteküche: „Die Demokraten haben nur eine Chance, wenn sie Mrs. Obama ins Rennen werfen“, sagte gerade Ex-Fox-News-Moderator Bill O’Reilly.

Er behauptet, Biden leide an Demenz. Er glaubt, dass es beim Parteitag im August in Chicago einen Aufstand geben – und „Michelle“ als Retterin einspringen könnte. Laut „New York Post“-Starkolumnistin Cindy Adams bereite sie bereits im Geheimen ihre Kandidatur vor – mit aktiver strategischer Hilfe ihres Gatten.

Ob sie wirklich in den Wahlkampf eingreift, bleibt abzuwarten. Aber allein die immer wieder aufkochenden Spekulationen gelten als Messlatte, wie nervös die Biden-Partei bereits geworden ist. 

„Wir sind im Eimer“, jammerte Ex-Clinton Berater James Carville: „Wären heute Wahlen, würde Biden von einem vierfach angeklagten Rivalen geschlagen werden…“

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