Tucker Carlson kündigt Interview mit Kreml-Despoten Putin an


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Nach tagelangen Gerüchten bestätigte der ehemalige „Fox News“-Moderator Tucker Carlson, dass er den russischen Präsidenten Wladimir Putin interviewen wird.

In einem Video aus Moskau erläuterte er seine Beweggründe und behauptet, die „korrupten, englischsprachigen Medien“ sollen es nicht der Mühe wert gefunden haben, die „andere Seite“ im Ukraine-Krieg zu befragen.

Prompt widersprachen auf X zahlreiche Journalisten: Sie hätten seit zwei Jahren um Termine bei Putin angesucht, doch die seien allesamt abgelehnt worden.

Wenige wundert, warum der Kreml Carlson zu dem Kriegsherren vorlässt: Der Ex-Reporter verbreitet seit langem wilde Verschwörungstheorien, die wie aus der Feder der Putin-Propagandisten wirken.

Er kritisiert westliche Hilfslieferungen an die Ukraine und behauptet, der Waffengang sei in Wirklichkeit die Schuld der USA und ihrer Nato-Verbündeten.

Immerhin, Verschwörungs-Propagandist und Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. verteidigte den Trump-Vertrauten: Carlson habe „jedes Recht“, Putin zu interviewen.

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