Biden und Trump: Grenzduell eröffnet die Schlacht ums Weiße Haus


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Am Donnerstag planen sowohl Joe Biden als auch Donald Trump einen Besuch an der Grenze zu Mexiko. Die anhaltende Problematik des Migrantenansturms steht dabei im Fokus und könnte einen signifikanten Einfluss auf die bevorstehende Wahl haben.

Aktuelle Umfragen zeigen einen deutlichen Anstieg der Zustimmung zum Bau eines Grenzwalls, mit erstmals 61 Prozent der Amerikaner, die sich dafür aussprechen.

Inmitten dieser Debatte erschüttert ein tragischer Mordfall das Land: Ein Migrant, der illegal die Grenze überquert hatte und bereits fünfmal zuvor verhaftet, jedoch jedes Mal wieder freigelassen worden war, wird des Mordes an einer Studentin auf dem Campus der University of Georgia beschuldigt. Der Täter, Jose Ibarra, war sogar in einem früheren Vorfall an der Verletzung eines Kindes beteiligt, blieb jedoch unbehelligt in New York.

Des Weiteren stehen einige Medien unter scharfer Kritik, insbesondere die Agentur AP, die einen Artikel über die Gefahren des Joggens für junge Frauen veröffentlichte, ohne dabei den Mord an der Studentin Laken Riley zu erwähnen.

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