Florida hui, New York pfui: Gemischte Tagesbilanz für Trump an der Justiz-Front


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Die von ihm während seiner ersten Amtszeit ernannte Richterin im Geheimakten-Verfahren, Aileen Cannon, scheint nun selbst den Prozess-Start hinauszuzögern.

Sie lässt gerade über Anweisungen an eine künftige Jury verhandeln, in denen Trumps Argumente eingearbeitet werden sollen.

Rechtsexperten sind schockiert über die unorthodoxe (und Trump-freundliche) Vorgangsweise. Es wird jetzt erwartet, dass der Prozess möglicherweise erst nach den Wahlen starten könnte.

Trump hätte freilich bei einem Wahlsieg die Macht, den Spuk zu beenden. Der Schweigegeld-Prozess in New York aber bleibt auf Kurs: Am 15. April beginnt die Auswahl der Geschworenen.

Der Richter hat Mittwoch einen Antrag der Verteidigung für eine Verschiebung des Verfahrens abgewiesen.

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