Zuckerberg kauft KI-Talente

Inside Zuckerbergs KI-„Moonshot“: Kampf um KI-Top-Talente mit Mega-Salärs

By Published On: 03/07/2025Categories: Geld, Latest News

Meta-Chef Mark Zuckerberg hat die nächste Schlacht um die Zukunft der Technologie eröffnet – und diesmal geht es nicht nur um Produkte, sondern um Menschen. Im Zentrum seines neuen „Moonshots“ steht die Künstliche Intelligenz. Um in diesem Zukunftsmarkt die Nummer eins zu werden, geht Zuckerberg radikal vor: Er bietet Spitzengehälter, die alles bisher Dagewesene sprengen, und holt gezielt Talente vom derzeitigen Branchenführer OpenAI.

Dabei schreckt der Meta-CEO selbst vor astronomischen Summen nicht zurück. Berichten zufolge zahlt Meta einzelnen KI-Top-Talenten bis zu 100 Millionen US-Dollar – pro Jahr. Das entspricht den Gehältern von Sport-Superstars wie Messi oder LeBron James. Einige Vierjahres-Verträge sollen sich auf sagenhafte 300 Millionen Dollar belaufen. Es geht hier nicht nur um Technik, sondern auch um Prestige – und um Macht.

Mit Geld gegen OpenAI: Die „KI-Transfers“ wie im Profisport

Auf der Plattform X (ehemals Twitter) werden die spektakulären Abwerbungen bereits wie Sportereignisse inszeniert. Nutzer posten Bilder im Stil von Baseball-Karten, auf denen KI-Forscher wie Superstars dargestellt werden. Namen wie Jan Leike oder Ilya Sutskever, die teils aus der Gründungsriege von OpenAI stammen, tauchen plötzlich im Meta-Trikot auf – ein Symbol für den aggressiven Kurs, den Zuckerberg eingeschlagen hat.

Sam Altman, CEO von OpenAI, reagiert alarmiert. Insider berichten, dass er wütend und kampfbereit sei – manche sprechen sogar von einem regelrechten „Krieg“ um Talente. Altman sieht in Zuckerbergs Strategie einen Angriff auf das Fundament seines Unternehmens. Während OpenAI mit Microsoft kooperiert und stark auf Ethik und Sicherheit setzt, dreht Meta das Gaspedal voll durch – mit dem Ziel, die absolute KI-Vorherrschaft zu übernehmen.