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Politik


Kremlgatte-Aussage unter Eid? So könnte Trump in die Meineid-Falle tappen

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Brutus Bannon: Explosives Tell-All zeichnet Bild eines Trump-Trottels

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Demenz-Alarm: Trump trinkt Wasser wie ein kleines Kind

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Es ist ein echter Sommer zu Vergessen für die Demokraten-Favoritin Hillary Clinton: Sie kann Skandale wie “Email-Gate” nicht abschütteln, ihre eigene Partei kaum für ihre Präsidentschaftskandidatur erwärmen oder aus den Turbulenzen bei den Republikanern durch Krawall-Kandidaten Donald Trump Kapital schlagen. Jetzt schrillen nach einer Schockumfrage bei ihrer Kampagne die Alarmglocken: Der linke Vermont-Senator Bernie Sanders …

Ihre Chancen, das White House zu erobern, werden von politischen Eliten in Amerika als praktisch null eingestuft. Dennoch dominieren bisher zwei Underdogs den US-Vorwahlkampf. Milliardär Donald Trump sorgt mit seiner Brachial-Rhetorik für Skandale in Serie, groß war zuletzt das Händeringen beim Republikaner-Establishment über seine sexistischen Andeutungen gegenüber Fox-Debatten-Moderatorin Megyn Kelly. Die hätte ihn bei der …

Da flogen richtig die Fetzen bei der ersten TV-Debatte der US-Präsidentschaftsvorwahlen. Die zehn führenden Republikaner-Kandidaten lieferten sich einen knallharten Schlagabtausch in Cleveland. Im Visier der rhetorischen Granaten: Der Mann der Stunden im Republikaner-Rennen, Baulöwe Donald Trump. Der milliardenschwere Krawall-Kandidat, der mit seinem privaten Jumbojet „präsidial“ einschwebte, wollte eigentlich staatstragend und zahm agieren. Doch im Trommelfeuer …

Die zehn führenden GOP-Kandidaten trafen auf der Bühne in der „Quicken Loans“-Arena vor enthusiastischen Fans zum ersten großen Schlagabtausch der 2016-Wahlschlacht zusammen und parierten die harten Fragen der Fox-Moderatoren Megyn Kelly, Chris Wallace und Bret Baier. Shootingstar Donald Trump startete unsicher: Er versprach, zahmer und staatstragender aufzutreten, doch fühlte sich dabei unwohl. Rasch verfiel der …

Der großmaulige Immobilien-Tycoon Donald Trump (69) mischt das Republikaner-Feld beim US-Präsidentenrennen auf: Der Rechtsaußen zog laut Washington Post-Umfrage mit 24 Prozent Favoriten wie Jeb Bush (12 %) und Scott Walker (13 %) davon. Während das Partei-Establishment entsetzt auf Trumps großmauligen Populismus reagiert, scheint vor allem „Wutbürgern“ seine Pöbelei zu gefallen. Endlich einer, „der sich den …