Montag, Juli 13 2020

„Glee“-Star Rivera nach tragischen Badeausflug mit ihrem Sohn tot

Der Tod des Surfers Ben Kelly vor einem Strand in Kalifornien erschüttert die Welt. Und es gibt grauenhafte neue Details.

Der US-Präsident verließ abrupt seine Pressekonferenz, da ihn zwei Reporterinnen unter Druck setzten.

Ben Kelly (26) war verrückt nach Surfen, sein ganzes Leben drehte sich darum. Ganz egal, was sonst noch im Wasser vor sich ging.

Magier Roy Horn (†75), die Hälfte der „Siegfried & Roy Show“ verstarb nach einer Infektion mit dem Coronavirus.

Die Besitzerin eines Friseursalons in Dallas (Texas) wurde zu einer sieben Tage langen Haftstrafe verurteilt.

Laut Trump ist die Pandemie schlimmer als Japans Angriff auf Pearl Harbor und die Terrorattacken des 11. September 2001.

Elon Musk verblüfft mal wieder mit einer Idee. Der Tesla-Gründer hat angekündigt, dass er sich von „jeglichem materiellen Besitz“ trennen möchte.

Es gibt kaum mehr Treffen der von Vize Pence geleiteten „Corona Task Force“, Ende des Monats soll sie aufgelöst werden.

Laut einer Prognose könnten nach der Wiedereröffnung der Wirtschaft im Juni pro Tag 3000 Menschen sterben.

Die Bilder des frühsommerlichen Wochenendes müssen Gesundheitsexperten erschrecken.

Mehr als eine Million Infizierte, knapp 70 000 Tote: Kein Land ist von Corona so stark betroffen wie die USA. Jetzt hat das Virus im Bundesstaat Florida fast eine gesamte Familie getötet. Story in „Bild“.

Zwangspause für die Zocker: Die Corona-Krise hat Las Vegas, wo sich sonst 42 Millionen Besucher im Jahr vergnügten, in die Knie gezwungen.

Was in Las Vegas passiert, bleibt in Las Vegas. Im Moment aber passiert in Las Vegas: gar nichts.

Die Vorwahlen bei den Demokraten hat Joe Biden zwar praktisch gewonnen – doch seither läuft für den ehemaligen Vizepräsidenten und künftigen Präsidentschaftskandidaten wenig nach Plan.

Wo ansonsten sechs Millionen Menschen täglich zur Arbeit pendeln, suchen nun mehr und mehr Obdachlose in den verwaisten Zügen und auf den leeren Bahnsteigen Zuflucht.

Laut der Zählung der „Washington Post“ sind bisher 58.002 Amerikaner ums Leben gekommen bei der Pandemie.

Tragisch: Bekannte Notärztin, die in einem New Yorker Spital arbeitete, nahm sich das Leben.

58.000 US-Soldaten kamen in dem Krieg in Südostasien ums Leben. In weniger als zwei Monaten gabe es in den USA 55.590 Corona-Tote.

Während der Coronavirus-Krise hatte Donald Trump schon oft verblüffende Aussagen verbreitet.

Gouverneur Kemp will am Freitag Firmen das Aufsperren erlauben. Trump hatte den Schritt zunächst unterstützt, doch sagte jetzt: „Das ist zu früh“.

Das frühe Hochfahren der Wirtschaft durch einige Bundesstaaten ist laut Virologen riskant. Denn die Todesopferbilanz wächst in den USA weiter rapide.

Vor dem Kapitol in Lansing (US-Staat Michigan) protestierten sie gegen Corona-Ausgangssperren, drohten: Wir holen uns unsere Freiheit zurück! Zur Not mit Gewalt!

Hier in New York, dem offensichtlichsten Ort der Erde für eine Virus-Katastrophe, bleib alles vorerst ruhig. Dann kam die Katastrophe.

Das Sterben geht weiter. Das Coronavirus hat die USA und auch New York weiter fest im Griff.

Die Wiedereröffnung Amerikas passiert bereits in den nächsten Tagen – zumindest in Teilen der USA.

Die Tech-Giganten Apple und Google könnten im Kampf gegen das Coronavirus künftig eine zentrale Rolle spielen – Datenschützer äußern bereits ihren Unmut.

Die Coronavirus-Katastrophe führt zu Trauer rund um die Welt – doch dieses Schicksal eines Mannes im US-Bundesstaat New Jersey ist kaum zu ertragen.

Stand Montagmorgen starben 41.186 Menschen an der Coronavirus-Epidemie, die Zahl der Infizierten kletterte auf fast 800.000. 

Der Präsident will die US-Wirtschaft stufenweise wieder hochfahren und die Corona-Regeln sukzessive lockern.

Überfüllte Intensivstationen, Patienten, die in Einsamkeit sterben, dazu die ständige Angst, sich selbst anzustecken.

Immer mehr Indizien deuten auf das Wuhan Institute of Virology als mögliches „Ground Zero“ des Virus-Outbreaks hin.

Die Achterbahnfahrt an der Wall Street geht weiter – und viele glauben, dass das Schlimmste erst noch kommt …

Die Stadt New York inkludierte 3.700 weitere Todesopfer in die Corona-Statistik, die zu Hause starben und nicht getestet wurden.

Ausnahmezustand in Kliniken, schon mehr als 7000 Tote, New York eine Geisterstadt. Und in den menschenleeren Straßen kämpfen jetzt auch die Ratten um ihr Überleben.

Dem Präsidenten wird vorgeworfen, frühe Warnungen von Kabinettsmitgliedern und Experten ignoriert zu haben.

Nirgendwo in den USA wütet das Coronavirus so schlimm wie in New York – und in keinem Ort sind Infektionen und Todesfälle so hoch wie in vier Stadtbezirken in Zentral-Queens!

Der Notarzt Phil Suarez spricht von einem Kriegsschauplatz angesichts des Seuchenausbruchs in New York – und er sollte es wissen.

Arbeiter in weißen Seuchenschutzanzügen stapeln schlichte Holzkisten in einem von einem Baggern ausgehobenen Graben.

Schockierende Nachrichten und Bilder aus New York City: Normalerweise pulsiert im Big Apple, wie die New Yorker ihre Stadt liebevoll nennen, das Leben.

Wieder starben an nur einem einzigen Tag 1.887 Menschen, ein neuer Weltrekord für ein einziges Land.

Fast 400 000 Infizierte allein in den USA. Allein in der Corona-Hölle New York City stieg die Zahl der Angesteckten auf über 75 000.

In den USA starben 1.890 Menschen in einem einzigen Tag – es ist die höchste Corona-Tageszahl in einem einzigen Land während der Pandemie.

Mehr als 10.000 Menschen sind in den USA bisher gestorben. Laut Rechenmodellen wird der Höhepunkt in den USA in zehn Tagen erwartet, mit 3.000 Todesopfern pro Tag.

Ist der Berggipfel erreicht, wird gerade die Entscheidungsschlacht geschlagen? Auf beängstigend hohem Niveau haben sich die täglichen Todesopfer- und Infektionszahlen stabilisiert.

Die Leichen liegen im Keller, in einem Nebenraum, in der Halle, wo sonst Aufbahrungen stattfinden.

Die meisten der 8,5 Millionen Einwohner bleiben zu Hause, aber wie lange halten sie es noch aus?

Es sind sechs! Diese Zahl beschreit den Corona-Wettlauf derzeit in den USA. In New York sind Beatmungsgeräte nur noch für sechs Tage verfügbar.

Eine Gruppe an Nationalgardisten marschiert an der First Avenue vor dem Bellevue-Spital vorbei, von sechs Männern trägt nur einer eine Maske.

Das Coronavirus verschont nichts und niemanden: Jetzt werden die Gefängnisse zur Todesfalle, allen voran der notorische Knast Rikers Island bei New York.

Die Lage im Corona-Hotspot New York wird stündlich verzweifelter: Die Todesopferzahl steigt beängstigend.

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